Software-Update: Pedestrian Dynamics 4.7

Verbessern Sie Ihr Simulationserlebnis mit Pedestrian Dynamics® 4.7! 

Wir bei InControl investieren kontinuierlich darin, Pedestrian Dynamics® noch leistungsfähiger, effizienter und benutzerfreundlicher zu gestalten. Auf Grundlage des Feedbacks unserer Anwender und der wachsenden Nachfrage nach fortschrittlicher Menschenmengen-Simulation bietet Pedestrian Dynamics® 4.7 eine Vielzahl von Verbesserungen, die darauf abzielen, Ihre Modellierungserfahrung zu optimieren. 

Ganz gleich, ob Sie neue Infrastrukturkonzepte bewerten, operative Entscheidungen unterstützen oder Digital-Twin-Anwendungen entwickeln – Pedestrian Dynamics® hilft Ihnen dabei, zuverlässige Erkenntnisse über das Verhalten von Fußgängern in komplexen Umgebungen zu gewinnen. Die Version 4.7 stärkt die Plattform durch neue Funktionen und Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, die es Ihnen ermöglichen, Modelle schneller zu erstellen, Ergebnisse effektiver zu analysieren und Ihre Erkenntnisse mit größerer Sicherheit zu kommunizieren. 

Wir laden Sie ein, die neuesten Innovationen kennenzulernen und zu entdecken, wie Sie mit Pedestrian Dynamics® 4.7 sicherere, intelligentere und effizientere Umgebungen schaffen können. 

Wichtigste Funktionen in Pedestrian Dynamics® 4.7

1. Optimiertes Bauen mit BIM

Erstellen Sie Ihre Modelle schneller und präziser auf der Grundlage von BIM-Daten.

Da BIM-Modelle häufig unter Verwendung imperialer Einheiten erstellt werden, während Pedestrian Dynamics® das metrische System verwendet, wird die in Fuß definierte IFC-Geometrie nun automatisch importiert und in Meter umgerechnet.

Außerdem haben wir den automatischen Import von Rolltreppenelementen aus IFC-Dateien hinzugefügt, wodurch sich Rolltreppen einfacher in Ihr Pedestrian Dynamics®-Modell integrieren lassen.

BIM-Import-Benutzeroberfläche mit den neuesten Funktionen und Verbesserungen

Rolltreppe im BIM-Viewer

Rolltreppe nach dem Import in „Pedestrian Dynamics“

2. Schnellere und flexiblere Modellierung

Sparen Sie Zeit bei der Modellierung und profitieren Sie von mehr Einblicken und Flexibilität.

Ein Aktivitätsort kann nun mehreren Gruppen angehören. Dies bietet Ihnen mehr Flexibilität und eine einheitliche Möglichkeit, bestimmte Untergruppen von Aktivitätsorten anzusprechen, wodurch sich Aktivitätsrouten einfacher einrichten lassen.

Die Neigung von Treppen und Rolltreppen wird automatisch aktualisiert, sobald sich die Neigung am Start- oder Zielpunkt ändert. So sparen Sie Zeit und müssen keine manuellen Aktualisierungen vornehmen.

Mit dem Tool „Labels überwachen“ können Sie die Werte der Beschriftungen einer ausgewählten Gruppe von Agenten oder anderen Elementen ganz einfach überwachen. Das Tool ermöglicht es Ihnen, die Werte der Beschriftungen verschiedener Agenten oder Elemente auf einfache Weise zu vergleichen.

Rolltreppe im BIM-Viewer

3. Erweiterte Anpassungsmöglichkeiten für die Ausgabe

Passen Sie Ihre Simulationsergebnisse flexibler und übersichtlicher an.

Bei der Erstellung von Dichtekarten können Sie mit der neuen Option „Fruin-Farben“ von den standardmäßigen Pedestrian Dynamics®-Farben für den Verkehrsdienstgrad (Level of Service, LoS) zum weit verbreiteten Fruin-Farbschema wechseln, bei dem LoS F in Rot dargestellt wird.

Für mehr Flexibilität bei der Berichterstellung und Analyse können Ausgabediagramme und Karten nun in Fuß und Yard statt in Metern angezeigt werden. Dichte-Diagramme können zudem umgekehrt dargestellt werden – beispielsweise durch die Anzeige von ft²/Agent statt von Agenten/m² –, wodurch die Ergebnisse für Benutzer, die mit unterschiedlichen Maßsystemen arbeiten, leichter zu interpretieren sind.

Schließlich unterstützen die Ausgabedaten von „Activity Route“ nun auch benutzerdefinierte Perzentile. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Werten für Minimum, Mittelwert, Maximum und Standardabweichung können Benutzer nun ein Perzentil auswählen, das direkt in den Diagrammen angezeigt wird.

Klassische Einfärbung der Dichte in der Fußgängerdynamik

Farbgebung nach Fruchtdichte

4. Verbesserte Visualisierung

Berücksichtigen Sie in Ihren Modellen ein breiteres Spektrum an Fußgängereigenschaften.

Der verfügbare Zeichensatz wurde um neue Rollstuhlfahrer und Fußgänger mit Koffer erweitert, wodurch in Ihrer Simulation realistischere Darstellungen verschiedener Fußgängertypen möglich sind.

Neben dem Standardprofil haben wir außerdem ein Standardprofil für Rollstuhlfahrer hinzugefügt, das andere Parametereinstellungen für Geschwindigkeit und Größe aufweist, um das Verhalten dieser Charaktere besser widerzuspiegeln.

Kofferfiguren

Charaktere im Rollstuhl

Über das Dropdown-Menü „Element“ auf der Registerkarte „Visualisierung“ der Agent-Profil-Benutzeroberfläche können die Benutzer den Typ des Elements auswählen, das sie visualisieren möchten.

Benutzer können außerdem eine benutzerdefinierte Auswahl aus einer Reihe neuer Zeichen erstellen, die auf der Registerkarte „Mehrere Zeichen auswählen“ der Benutzeroberfläche des Agentenprofils verfügbar sind.

5. Verbesserungen am Lizenzmanager

Nach der Einführung des neuen Lizenzmanagers in Pedestrian Dynamics 4.6 bietet die Version 4.7 eine Vielzahl von Verbesserungen, die auf Kundenfeedback basieren. Der Lizenzierungsablauf ist nun intuitiver gestaltet und zeichnet sich durch klarere Meldungen, verbesserte Funktionen zum Ausleihen und Freigeben von Lizenzen, eine einfachere Offline-Aktivierung sowie eine erweiterte Unterstützung für die automatisierte Arbeitsplatzlizenzierung (Installation und Lizenzierung ohne Benutzereingriff) aus. Darüber hinaus wurden mehrere technische Verbesserungen umgesetzt, die die Lizenzverwaltung sowohl für einzelne Benutzer als auch für größere Installationen zuverlässiger und flexibler machen.

6. Profiler-Tool für Entwickler hinzugefügt

Erkennen Sie Leistungsengpässe und optimieren Sie Ihre Modelle.

Es steht nun ein neues Profiler-Tool zur Verfügung, mit dessen Hilfe Entwickler ermitteln können, welche Teile eines Modells die meiste Rechenzeit in Anspruch nehmen. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um Leistungsengpässe zu untersuchen und die Ausführungsgeschwindigkeit des Modells zu verbessern.

Erste Schritte mit Pedestrian Dynamics® 4.7

Optimieren Sie Ihre Projekte zur Modellierung und Simulation von Menschenmengen mit Pedestrian Dynamics® 4.7. Erfahren Sie, wie die Software Sie beim Menschenmengenmanagement, bei der Planung und bei operativen Entscheidungen unterstützen kann.

InControl wird Mitglied im Branchenbeirat von SENTRY

InControl tritt dem Branchenbeirat von SENTRY bei, um die Sicherheit an belebten Orten zu verbessern

InControl ist dem Branchenbeirat von SENTRY beigetreten, dem von der Northeastern University geleiteten Kompetenzzentrum „Soft Target Engineering to Neutralize the Threat Reality Center of Excellence“.

Durch diese Zusammenarbeit werden die Forschungsergebnisse und das Fachwissen von SENTRY im Bereich des Schutzes von weichen Zielen und Orten mit hohem Personenaufkommen mit der Erfahrung von InControl in den Bereichen Simulation, digitale Zwillinge, Menschenmengen-Dynamik und operative Entscheidungsunterstützung vereint.

Als Mitglied des Branchenbeirats wird InControl sein Fachwissen einbringen, um dazu beizutragen, neue Forschungsergebnisse mit praktischen Anwendungen in den Bereichen Sicherheit, Notfallmanagement und Sicherheit bei Großveranstaltungen zu verknüpfen.

Was ist SENTRY?

SENTRY ist ein vom US-Heimatschutzministerium eingerichtetes Kompetenzzentrum unter der Leitung der Northeastern University. Seine Aufgabe besteht darin, Forschung, Technologien und Entscheidungshilfekapazitäten voranzutreiben, die zum Schutz von ungeschützten Zielen und Orten mit hohem Personenaufkommen beitragen.

SENTRY bringt Forscher, Industriepartner, staatliche Organisationen und Sicherheitsexperten zusammen, um komplexe Sicherheitsherausforderungen anzugehen und dazu beizutragen, dass Forschungsergebnisse in Lösungen umgesetzt werden, die in der Praxis angewendet werden können.

Sein Branchenbeirat spielt in diesem Prozess eine wichtige Rolle, indem er praktisches Fachwissen in die Forschungsgemeinschaft einbringt und dabei hilft, Möglichkeiten zu identifizieren, wie neue Technologien Sicherheitsexperten und andere Interessengruppen unterstützen können.

SENTRY-Forschung

InControl unterstützt ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Dr. Subhadeep Chakraborty, einem Forscher bei SENTRY, das sich mit Menschenmengen-Dynamik, Evakuierungsplanung und Entscheidungshilfesystemen befasst. Das Projekt kombiniert die Fußgängersimulationsfunktionen von InControl mit optimierter Routing-Technologie, um Entscheidungshilfetools für den Schutz weicher Ziele zu entwickeln.

InControl leistete zudem einen Beitrag zum virtuellen Workshop zu strategischen Initiativen von SENTRY im Februar 2026. Im Rahmen einer Sitzung zum Thema Massenevakuierung erläuterte Gary Gardner, Vizepräsident und Leiter des Bereichs Sicherheitsanwendungen bei InControl, wie Simulationen genutzt werden können, um komplexe Szenarien zu veranschaulichen, Strategien für Notfallmaßnahmen zu bewerten und die Notfallvorsorge zu stärken.

Wie Gardner im „Industry Advisory Board Member Spotlight“ von SENTRY erläuterte, befassen sich die Organisationen mit unterschiedlichen, aber eng miteinander verbundenen Aspekten des Lebenszyklus von Resilienz und Notfallmanagement. SENTRY konzentriert sich auf das Verständnis von Bedrohungen, Vorsorge, Resilienz und die Entwicklung neuer Technologien, während InControl ein Umfeld bietet, in dem Konzepte und Strategien vor ihrer Umsetzung in der Praxis getestet, validiert, optimiert und operationalisiert werden können.

Menschenmengen verstehen, bevor Ereignisse eintreten

Für Organisationen, die für Stadien, Arenen, Verkehrsknotenpunkte, Veranstaltungen, öffentliche Räume und andere Orte mit hohem Besucheraufkommen zuständig sind, stellen sich viele entscheidende Fragen zu Situationen, die in der Praxis nicht einfach getestet werden können.

Wie schnell kann ein Veranstaltungsort unter verschiedenen Umständen evakuiert werden? Wo könnte es zu gefährlichen Menschenansammlungen kommen? Was passiert, wenn ein Ausgang nicht mehr genutzt werden kann? Wie wirkt sich eine Sicherheitskontrolle auf den Personenfluss aus? Und wie sollten Personen und Ressourcen umgeleitet werden, wenn sich die Lage plötzlich ändert?

Simulation und Digital-Twin-Technologie bieten die Möglichkeit, diese Fragen in einer virtuellen Umgebung zu untersuchen.

InControl entwickelt Simulationssoftware und bietet Simulationsdienstleistungen an, mit denen Unternehmen die Bewegungsabläufe von Personen in komplexen Umgebungen modellieren, potenzielle Risiken analysieren und alternative Strategien vergleichen können, bevor diese in der Praxis umgesetzt werden.

Pedestrian Dynamics®: Simulation des Verhaltens von Menschenmengen

Im Mittelpunkt der Funktionen von InControl zur Simulation von Menschenmengen steht Pedestrian Dynamics®, eine agentenbasierte Simulationsplattform zur Modellierung, Analyse und Visualisierung von Fußgängerbewegungen.

Anstatt eine Menschenmenge als einen einzigen Strom zu betrachten, modelliert Pedestrian Dynamics® einzelne Fußgänger und deren Interaktionen innerhalb einer Umgebung. Dadurch lassen sich Phänomene wie Staus, Engpässe, Routenwahl, Warteschlangen und sich ändernde Personendichten nachbilden und analysieren.

Unternehmen können die Software nutzen, um unter anderem folgende Szenarien zu bewerten:

  • Ein- und Auslass von Menschenmengen
  • Notfall-Evakuierung
  • Strategien zum Umgang mit Menschenmengen
  • Sicherheitskontrollpunkte und Kontrollverfahren
  • Infrastruktur und Ausfahrtskapazität
  • Alternative Routenplanungsstrategien
  • Änderungen an Grundrissen, Absperrungen und Zugängen

Diese Szenarien lassen sich bewerten, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen oder Menschen einem Risiko auszusetzen.

Neben der Bereitstellung der Software unterstützt InControl Unternehmen mit Simulationsberatung und Fachwissen – von der Erfassung und Auswertung von Daten über die Erstellung von Simulationsmodellen bis hin zur Umsetzung der Ergebnisse in umsetzbare Erkenntnisse.

Von der Simulation zur Unterstützung operativer Entscheidungen

InControl entwickelt außerdem TruVenue®, eine Digital-Twin-Lösung, die speziell für Sport- und Unterhaltungsstätten konzipiert wurde.

Während Pedestrian Dynamics® umfangreiche Modellierungs- und Simulationsfunktionen bietet, macht TruVenue® simulationsbasierte Erkenntnisse in einer realen Veranstaltungsumgebung zugänglich. Es ermöglicht Organisationen, das Verhalten von Menschenmengen zu bewerten und anhand einer digitalen Darstellung ihrer Veranstaltungsstätte verschiedene Konfigurationen und Szenarien zu untersuchen.

Dies eröffnet Möglichkeiten, Simulationen nicht nur bei der Planung von Infrastruktur, sondern auch im Rahmen der Planung, Vorsorge, Schulung und operativen Entscheidungsfindung einzusetzen.

Von der Forschung zur praktischen Anwendung

Um Orte mit hohem Besucheraufkommen zu schützen, reicht es nicht aus, nur zu verstehen, was in der Vergangenheit geschehen ist. Sicherheitsexperten, Planer, Betreiber von Veranstaltungsorten und Rettungsdienste benötigen zunehmend Instrumente, mit denen sie untersuchen können, was als Nächstes passieren könnte.

Durch die Kombination von Forschung zu Gefahren, Resilienz, Evakuierung und Entscheidungsunterstützung mit Simulations- und Digital-Twin-Technologie lassen sich neue Konzepte in realistischen virtuellen Umgebungen evaluieren, bevor sie in der realen Welt umgesetzt werden.

Durch seine Mitwirkung im Branchenbeirat von SENTRY freut sich InControl darauf, sein Fachwissen in den Bereichen Menschenmengen-Simulation, digitale Zwillinge und operative Entscheidungsunterstützung einzubringen und dabei mit Forschern, staatlichen Organisationen, Industriepartnern und Sicherheitsexperten zusammenzuarbeiten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: Orte mit hohem Personenaufkommen sicherer zu machen und besser auf Unvorhergesehenes vorzubereiten.

Software-Update: Enterprise Resource Simulator (ERS®) 0.7.1.

Software-Update: Enterprise Resource Simulator (ERS®) 0.7.1.

Wir freuen uns, die Veröffentlichung von Enterprise Resource Simulator (ERS®)Version 0.7.1, der neuesten Version unserer leistungsstarken Simulationsplattform für Entwickler. 

Mit ERS® können Softwareteams leistungsstarke, domänenspezifische Simulationsanwendungen auf Basis einer modernen Simulations-Engine entwickeln, die diskrete Ereignis-, agentenbasierte und hybride Simulationsmodelle unterstützt. 

Diese Version enthält Unterstützung für Dear ImGuisowie Channels, Stabilitätsverbesserungen sowie Fehlerbehebungen, die darauf abzielen, die Entwicklung von Simulationsanwendungen effizienter zu gestalten. 

Entwickeln Sie leistungsstarke Tools mit Dear ImGui 

Eines der Highlights von ERS® 0.7.1 ist die neue Unterstützungfür Dear ImGui (Immediate Mode Graphical User Interface). 

Dear ImGui wird häufig zur Erstellung schneller, reaktionsschneller Tools für Ingenieure, Entwickler und technische Anwender eingesetzt. Durch die Integration von Dear ImGui in ERS® können Entwickler schnell Benutzeroberflächen erstellen, ohne den Aufwand, der normalerweise mit herkömmlichen GUI-Frameworks verbunden ist. 

Dadurch eignet es sich besonders gut für die Entwicklung von: 

  • Interaktive Simulations-Dashboards 
  • Debugging- und Überwachungstools 
  • Konfigurationsfelder für Modelle 
  • Benutzerdefinierte Editoren und Visualisierer 
  • Technische Anwendungen mit Echtzeit-Rückmeldung 

ERS® bietet Entwicklern nun mehr Flexibilität bei der Erstellung intuitiver Benutzeroberflächen, die eng in ihre Simulationslogik integriert sind. Dies ermöglicht eine schnellere Prototypenerstellung, kürzere Entwicklungszyklen und reaktionsschnelle Anwendungen, die mit komplexen Simulationsmodellen interagieren können. 

Wir stellen vor: Kanäle 

Mit ERS® 0.7.1. werden außerdem „Channels“ eingeführt , die eine strukturierte und effiziente Möglichkeit für den Informationsaustausch zwischen Simulationskomponenten bieten. 

Kanäle sorgen für eine übersichtlichere und skalierbarere Kommunikation zwischen den Komponenten und helfen Entwicklern dabei, modulare, wartungsfreundliche und wiederverwendbare Simulationsanwendungen zu erstellen. 

Ganz gleich, ob Sie Logistiksysteme, Fertigungsprozesse, Verkehrsnetze oder digitale Zwillinge modellieren – Channels vereinfachen den Informationsaustausch in Ihren Simulationsmodellen und tragen gleichzeitig dazu bei, die Anwendungsarchitektur übersichtlich und erweiterbar zu halten. 

Stabilität und Leistung Verbesserungen 

Neben diesen neuen Funktionen enthält ERS® 0.7.1 Fehlerbehebungen, Leistungsoptimierungen und Stabilitätsverbesserungen für die gesamte Plattform und bietet damit eine noch zuverlässigere Grundlage für die Entwicklung von Simulationsanwendungen. 

Los geht’s Los mit ERS® 0.7.1

ERS® wurde für Entwickler konzipiert, die die Freiheit benötigen, maßgeschneiderte Simulationslösungen zu erstellen, anstatt durch herkömmliche Simulationssoftware eingeschränkt zu sein. 

Ganz gleich, ob Sie Digital-Twin-Anwendungen, Tools zur Entscheidungsunterstützung oder völlig neue Simulationsprodukte entwickeln – ERS® bietet Ihnen die Leistung, Flexibilität und Erweiterbarkeit, die Sie benötigen, um Simulationstechnologie speziell für Ihren Anwendungsfall zu entwickeln. 

Simulation mit digitalen Zwillingen: Ein Instrument für das Besuchermanagement und die Umsatzsteigerung

Simulation mit digitalen Zwillingen: Ein Instrument für das Besuchermanagement und die Umsatzsteigerung

Text von: Gary Gardner, VP North America Operations, InControl Enterprise Dynamics
Veröffentlicht in: Gameday Security Magazine 

Das Crowd Management umfasst verschiedene Aspekte, die die gesamte Fan-Erfahrung während einer Veranstaltung betreffen

  1. Zunächst geht es darum, wie die Besucher anreisen: mit dem Auto (man denke an das Parken), mit dem Bus, mit der Bahn, über Mitfahrgelegenheiten und welche Wege sie zum Veranstaltungsort nehmen.
  2. Als Nächstes folgen der Einlass, das Anstehen in der Warteschlange, die Sicherheitskontrolle und das Scannen der Eintrittskarten.
  3. Sobald die Gäste den Veranstaltungsort betreten haben, werden sie sich dort aufhalten und das Angebot an Imbissständen, Werbeaktionen sowie den Verkauf von „
    “-Fanartikeln genießen.
  4. Bestimmte Vorfälle während der Veranstaltung können eine Evakuierung oder den Aufhalt in Schutzräumen erforderlich machen.
  5. Und schließlich die Gewährleistung eines reibungslosen Übergangs zu einem anderen Verkehrsmittel.

Simulationen sind ein leistungsstarkes Instrument für das Management von Menschenmengen bei Veranstaltungen, da sie das Verhalten von Menschenmengen
auf sichere, kontrollierte und kosteneffiziente Weise modellieren, analysieren und vorhersagen bzw. antizipieren können.

Das Ziel ist es, die besten Technologien in Verbindung mit dem besten Team zu nutzen, um das bestmögliche Erlebnis zu bieten.

Die Modellierung digitaler Zwillinge für Simulationszwecke hat sich von einmaligen Modellen für den Zugang, die Evakuierung und die Unterbringung an einem Veranstaltungsort – die auf historischen Daten für prädiktive Analysen basierten – hin zur Simulation jeder einzelnen Veranstaltung mittels Echtzeit-Datenintegration weiterentwickelt, um die Sicherheit zu gewährleisten und das Veranstaltungserlebnis zu verbessern.

Wichtige Kennzahlen für das Fanerlebnis

Sicherheit und Schutz

71 % der Fans geben an, dass auf Vorfälle, die sie beobachtet haben, nicht angemessen reagiert wurde.

Sicherheit und Schutz

40 % der Fans geben an, im letzten Jahr mindestens einmal unsicheres oder gewalttätiges Verhalten beobachtet zu haben. 

Sicherheit und Schutz

Die Zahl der wetterbedingten Notunterkünfte und Evakuierungen ist in den letzten 10 Jahren um 62 % gestiegen.

Fan-Erlebnis

Fans verbringen bei Großveranstaltungen durchschnittlich 42 Minuten damit, in Warteschlangen zu stehen. 

Umsatzgenerierung

10–15 % des Umsatzes stammen aus dem Verkauf von Fanartikeln, doch 60 % der Besucher umgehen die Warteschlangen, weil diese so lang sind.

Umsatzgenerierung

Fans geben an, dass sie 20 Dollar mehr für Speisen oder Getränke ausgeben würden, wenn sich die Wartezeiten halbieren würden.

Vorteile des Einsatzes von Simulationen bei der Sicherheitsplanung im Sport- und Unterhaltungsbereich:
  • Simulationen ermöglichen es Veranstaltungsplanern, Szenarien zu testen, ohne die Teilnehmer einem Risiko für Zwischenfälle jeglicher Art auszusetzen. Jede Veranstaltung ist anders und sollte simuliert werden.
  • Mögliche Gefahren wie Überfüllung/Quetschgefahren, Engpässe oder Schwierigkeiten bei der Evakuierung bzw. Unterbringung können bereits vor dem Ereignis erkannt und gemindert werden.
  • Mithilfe von Simulationssoftware können Planer verschiedene Datenpunkte analysieren, wie beispielsweise die erwartete Besucherzahl, die Raumaufteilung, die Personendichte, Engpässe sowie Bewegungsmuster von Personen und Verkehr.
  • Die dynamische Datenintegration aus Ticketverkauf, Scanning, GPS, Kameras, Sensoren und Kassensystemen ermöglicht es Ihnen, Verhaltensweisen in Echtzeit zu beobachten, Entscheidungen in Echtzeit zu treffen und kontinuierliche Verbesserungen vorzunehmen.
  • Diese Erkenntnisse ermöglichen fundierte Entscheidungen hinsichtlich der Ressourcenzuweisung, des Personaleinsatzes, der Aktivierungen und der Infrastrukturgestaltung und ermöglichen so schnelle Anpassungen, um Engpässe zu bewältigen oder Sicherheitsbedenken auszuräumen.
  • Simulationen helfen dabei, die effizienteste Raumnutzung innerhalb und außerhalb einer Veranstaltungsstätte zu ermitteln, einschließlich Ein- und Ausgängen, Sitzplatzanordnungen, Aktionsbereichen, Wegen, Tailgating, Transport, Parkmöglichkeiten und Beschilderung.
  • Moderne Veranstaltungen weisen komplexere Grundrisse auf als je zuvor. Jede dieser individuellen Raumaufteilungen stellt unterschiedliche Anforderungen an die Personalressourcen. Simulationen sind ein Instrument, das sowohl der Sicherheit als auch der Effizienz der Personalplanung dient.
  • Es kann Bereiche aufzeigen, in denen es häufig zu Staus kommt, und Anpassungen vorschlagen, um den Fußgänger- und Verkehrsfluss zu verbessern.
  • Geprüfte und validierte Simulationsmodelle zur Menschenmengen-Dynamik können vorhersagen, wie Menschenmengen auf verschiedene Situationen reagieren werden, beispielsweise auf Notfälle oder Verspätungen, und zwar für verschiedene demografische Gruppen.
  • Diese Weitsicht ermöglicht die Entwicklung solider Notfallpläne, wodurch das Unfallrisiko verringert und im Bedarfsfall eine schnelle Evakuierung bzw. In Sicherheitbringung gewährleistet wird.
  • Richten Sie Frühwarnsysteme ein, indem Sie ungewöhnliche Muster, wie beispielsweise plötzliche Menschenansammlungen, erkennen. Digitale Zwillinge können Veranstalter auf potenzielle Gefahren hinweisen, bevor diese eskalieren.
  • Das Testen verschiedener Layouts, optimaler Personalbesetzungen und Veranstaltungsabläufe in einer virtuellen Digital-Twin-Umgebung ist weitaus kostengünstiger als Anpassungen vor Ort während oder nach einer Veranstaltung.
  • Die Umsatzgenerierung lässt sich durch den Einsatz von Simulationen steigern, um die Platzierung von Verkaufs- und Imbissständen zu optimieren, Wartezeiten zu verkürzen und das Kundenerlebnis
    zu verbessern.
  • Simulationen können eine Vielzahl von „Was-wäre-wenn“-Szenarien nachbilden, wie beispielsweise extreme Wetterbedingungen, unerwartete Besucheranstürme oder Sicherheitsvorfälle wie Amokläufe oder Bombenanschläge.
  • In virtuellen Umgebungen können die Mitarbeiter den Umgang mit verschiedenen Szenarien üben und so ihre Einsatzbereitschaft und Koordination verbessern.
  • Minimieren Sie Wartezeiten, indem Sie den Personenfluss optimieren und Engpässe vermeiden. Simulationen tragen durch eine effektivere Besucherführung und Warteschlangenorganisation zu einem reibungsloseren und angenehmeren Erlebnis für die Besucher bei.
  • Außerdem können sie bei der Platzierung von Einrichtungen wie Imbissständen, Toiletten und Informationsständen helfen, um den Komfort für die Besucher zu maximieren und so den Umsatz zu steigern.
  • Ein langsamer Service – oder schon allein der Eindruck davon – wirkt sich negativ auf den Absatz von Speisen und Getränken aus; er hält manche Gäste zudem davon ab, die Gastronomiebereiche überhaupt aufzusuchen. Um dieses Problem zu beheben, sind direkte Anreize für die Betreiber der Veranstaltungsorte erforderlich.
  • Personalisierte Erlebnisse im Rahmen von Simulationen können die Präferenzen der Teilnehmer (z. B. bevorzugte Sitzplätze oder schnellere Zugangswege, kürzere Wartezeiten) berücksichtigen, um benutzerfreundlichere Layouts zu entwerfen.
  • Simulationen mit digitalen Zwillingen liefern den Nachweis, dass Sicherheitsstandards und gesetzliche Anforderungen bzw. Rechenschaftspflichten erfüllt wurden, und vereinfachen so das Genehmigungsverfahren für Genehmigungen, wie beispielsweise die Genehmigung sicherer Kapazitäten für „
    “ durch den Brandschutzbeauftragten.
  • Erleichtert den Planungs- und Genehmigungsprozess für die Zertifizierung nach dem SAFETY Act des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS) (siehe dhs.gov).
  • Sie bieten detaillierte Aufzeichnungen und Nachverfolgungspfade zu den Maßnahmen im Bereich des Publikumsmanagements, die für Auswertungen nach der Veranstaltung oder bei Haftungsfragen hilfreich sein können. Dies ist besonders wichtig für die Einholung von Genehmigungen, die Gewährleistung der rechtlichen Rechenschaftspflicht und die Minderung des Haftungsrisikos.
  • Nach einer Veranstaltung können Simulationswerkzeuge Besucher- und Kameradaten analysieren, um Verbesserungspotenziale für künftige Veranstaltungen sowohl im Hinblick auf die Besucher als auch auf den Verkehr zu ermitteln.
  • Dieser kontinuierliche Feedback-Kreislauf steigert die langfristige Wirksamkeit von Strategien zum Crowd Management.
  • Durch eine umweltfreundliche Planung mittels virtueller Layouts können Veranstalter den Bedarf an physischen Testläufen reduzieren und so den Ressourcenverbrauch, den Abfall und den Personalaufwand senken.
  • Simulationen zur Energieeffizienz tragen dazu bei, den Energieverbrauch zu optimieren, indem sie die Aufstellung, den Zeitplan und den Betrieb von Anlagen wie Beleuchtungs- und HLK-Systemen planen.
  • Veranstaltungspersonal, Sicherheitskräfte und Rettungskräfte können mithilfe von Simulationen ihre Aufgaben in verschiedenen Szenarien einüben und so ihre Einsatzbereitschaft, Koordination und Reaktionsfähigkeit verbessern.

„

Der Einsatz von Simulationssoftware war ein wesentlicher Bestandteil unserer Vorbereitung auf die Zertifizierung nach dem SAFETY Act und unseres Antrags, da wir damit unsere Fähigkeit unter Beweis stellen konnten, wirksame Sicherheitspläne zu entwickeln.

Richard Fenton
CSSP. Vizepräsident/CSO, Unternehmenssicherheit und -schutz, Ilitch Holdings Inc., sowie Mitglied des nationalen Beirats von NCS4

Über TruVenue

TruVenue ist eine leistungsstarke Simulations- und Digital-Twin-Anwendung, die speziell für Stadien, Arenen, Campusgelände und Großveranstaltungen entwickelt wurde. Sie bietet Betreibern von Veranstaltungsorten eine virtuelle Umgebung, in der sie vor, während und nach Live-Veranstaltungen Pläne testen, Risiken bewerten und Ergebnisse optimieren können.

Weitere Informationen finden Sie auf der TruVenue -Seite oder besuchen Sie uns auf der NCS4 -Jahreskonferenz in San Antonio.  

Möchten Sie erfahren, wie Ihr Unternehmen von TruVenue profitieren kann? Dann kontaktieren Sie uns bitte !

Professionelle Business-Porträts bei InControl
Professionelle Business-Porträts bei InControl

Chris Monroe, Programmmanager TruVenue

chris.monroe@incontrolsim.com
+1 (313) 204-1705

Gary Gardner, Vizepräsident für Nordamerika

gary.gardner@incontrolsim.com
+1 (704) 239-2234

Intelligentere Stadien

Optimieren Sie den Betrieb Ihrer Veranstaltungsstätte mit TruVenue! Entdecken Sie drei innovative Möglichkeiten, wie die Lösung die Planung, das Besuchermanagement und die Entscheidungsfindung für unvergessliche Veranstaltungen verbessert.

Weiterlesen

Von der Sicherheit zur Rentabilität

Erfahren Sie, wie TruVenue die Simulation im Sport- und Unterhaltungsbereich neu definiert und durch optimierte Raumaufteilungen, Ticketverkaufsstrategien und eine verstärkte Fanbindung den Umsatz steigert.

Weiterlesen

TruVenue: Revolutionierung der Sicherheit im Sport- und Unterhaltungsbereich, ausgezeichnet mit dem Golden Eagle Award

TruVenue: Revolutionierung der Sicherheit im Sport- und Unterhaltungsbereich, ausgezeichnet mit dem Golden Eagle Award

Im Juli 2024 wurde „TruVenue“, die hochmoderne Digital-Twin-Anwendung von InControl für Sport- und Unterhaltungsstätten, vom National Center for Spectator Sports Safety and Security (NCS⁴**) an der University of Southern Mississippi mit dem Golden Eagle Award ausgezeichnet.

Der Golden Eagle Award: Ein Zeichen für herausragende Leistungen

Der Golden Eagle Award würdigt herausragende Leistungen in den Bereichen Systemintegration, Architektur, Ingenieurwesen und Bauwesen (A/E/C), die speziell die Sicherheit der Zuschauer und die Infrastruktur der Anlagen verbessern. Diese Auszeichnung genießt in der Branche hohes Ansehen für Technologien und Lösungen, die nicht nur Sicherheitslücken schließen, sondern auch ein Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Fanerlebnis gewährleisten.

Eine Jury aus Fachexperten bewertete die eingereichten Beiträge anhand ihrer Relevanz für die Sportbranche, ihrer Wirksamkeit bei der Lösung kritischer Sicherheitsprobleme und ihres innovativen Einsatzes von Technologie. TruVenue wurde aufgrund seines innovativen Ansatzes zur Vereinbarkeit von Fansicherheit und Fanerlebnis zum Gewinner gekürt, bei dem datengestützte Simulationen zur Optimierung des Veranstaltungsbetriebs und zur Vorbereitung auf Notfälle zum Einsatz kommen.

TruVenue: Verbesserung der Sicherheit und des Fanerlebnisses durch Simulation

TruVenue ist eine Digital-Twin-Anwendung, mit der Sport- und Unterhaltungsstätten jeden Aspekt des Fanerlebnisses simulieren können – vom Ticketkauf bis zum Verlassen der Veranstaltung. Durch die Nutzung von Echtzeitdaten und interaktiven 2D- und 3D-Kartierungstools bietet TruVenue Veranstaltungsmanagern ein leistungsstarkes Werkzeug zur Visualisierung, Planung und Optimierung aller Aspekte der Veranstaltung.

Zu den wichtigsten Herausforderungen für Veranstaltungsorte zählen die Steuerung des Fußgängerverkehrs, die Parkplatzsituation, der Transport und die Logistik – und das alles unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. TruVenue bewältigt diese komplexen Anforderungen durch Simulationen, mit denen die Beteiligten verschiedene Szenarien testen und potenzielle Sicherheitsrisiken sowie Haftungsrisiken erkennen und mindern können, bevor diese eintreten. Ob es darum geht, einen reibungslosen Fußgängerfluss zu gewährleisten oder auf einen Notfall zu reagieren – TruVenue ermöglicht Analysen und Planungen im Vorfeld der Veranstaltung, um Störungen zu minimieren und den Veranstaltungsbetrieb zu optimieren.

Lebensrettende Übungen: Wenn jede Minute zählt

Eine der wirkungsvollsten Anwendungen von TruVenue liegt in seinem Potenzial, in Notfällen Leben zu retten. Mithilfe von 2D- und 3D-Kartierungen ermöglicht der digitale Zwilling Veranstaltungsorten die Simulation von Notfallszenarien und die Erfassung der Standorte von AEDs, Erste-Hilfe-Kästen, Rettungswagen und Löschwasseranschlüssen. Mitarbeiter und Rettungskräfte können Simulationen durchführen, um sicherzustellen, dass sie im Falle eines echten Notfalls schnell handeln können. Durch die Ermittlung der schnellsten Wege zu Erste-Hilfe-Stationen und Evakuierungswegen bereitet TruVenue das Personal darauf vor, Krisen souverän und effizient zu bewältigen.

Notfallvorsorge bei Ereignissen mit einer großen Zahl von Verletzten und bei Unwettern

Mit TruVenue können Veranstaltungsorte Evakuierungsübungen durchführen, die Maßnahmen von Rettungsdiensten und Sicherheitskräften koordinieren und sich auf Szenarien wie Bombenanschläge, Amokläufe oder Rammangriffe vorbereiten.

Für Veranstaltungsorte, die besonders anfällig für Unwetter sind, ist TruVenue ein unschätzbares Hilfsmittel. Die Plattform ermöglicht es Betreibern, die Kapazitäten von Schutzräumen und die Evakuierungszeiten zu simulieren, um sicherzustellen, dass die Zuschauer in Sicherheit gelangen können, bevor gefährliche Bedingungen eintreten. Selbst Veranstaltungsorte mit Außenanlagen oder temporären Bauten, die möglicherweise nicht vollständig den Schutzraumstandards des International Code Council entsprechen, können von diesen lebensrettenden Simulationen profitieren.

Branchenweite Anerkennung und die Zukunft der Sicherheit in Veranstaltungsorten

Die Digital-Twin-Anwendung von TruVenue setzt neue Maßstäbe für die Sicherheitsvorkehrungen in Sport- und Unterhaltungsstätten. Durch den Einsatz von Simulationen können Betreiber von Veranstaltungsorten sich besser auf Notfälle vorbereiten, den Betriebsablauf optimieren und letztendlich sowohl die Sicherheit als auch das Fanerlebnis verbessern. Diese preisgekrönte Lösung unterstreicht die entscheidende Rolle von Innovation und Weitsicht, um sicherzustellen, dass jeder Fan Veranstaltungen in einer sicheren Umgebung genießen kann.

Wir bei InControl haben es uns zur Aufgabe gemacht, innovative Lösungen zu entwickeln, die Veranstaltungsorten dabei helfen, Veranstaltungen sicherer und effizienter durchzuführen. TruVenue verkörpert diese Mission, indem es Betreibern die notwendigen Werkzeuge an die Hand gibt, um die Sicherheit zu erhöhen, Abläufe zu optimieren, Umsatzchancen zu maximieren und das Fanerlebnis insgesamt zu verbessern.

Machen Sie den nächsten Schritt in Sachen Veranstaltungssicherheit

Erfahren Sie, wie TruVenue die Sicherheit und den Betrieb an Ihrem Veranstaltungsort revolutionieren kann. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine Demo und sehen Sie selbst, wie unsere Digital-Twin-Anwendung Ihnen dabei helfen kann, sich auf jedes Szenario vorzubereiten und ein Höchstmaß an Sicherheit für Ihre Fans und Mitarbeiter zu gewährleisten.

** Über NCS4:

Das 2006 gegründete National Center for Spectator Sports Safety and Security (NCS4) an der University of Southern Mississippi ist weltweit führend bei der Bewältigung potenzieller Bedrohungen und Risiken für die Sicherheit bei Sportveranstaltungen.

Sein Programm ist das führende unter den akademischen Einrichtungen, die sich mit Techniken, Strategien und Lösungen zur Minderung der Sicherheitsrisiken befassen, die mit Zuschauersportstätten verbunden sind. Durch bahnbrechende Forschung, international anerkannte Bildungsprogramme, Schulungen und innovative Lösungen trägt das NCS4 dazu bei, die Sicherheitsvorkehrungen bei Sportveranstaltungen landesweit kontinuierlich zu verbessern. Als Träger des National Institute for the Study of Sports Incidents und des National Sports Security Laboratory vermittelt das NCS4 aktuellen und zukünftigen Sportmanagern die speziellen Fähigkeiten und Kenntnisse, die sie benötigen, um die realen Herausforderungen bei der Gewährleistung sicherer Sportstätten zu bewältigen.

Seine Mission besteht darin, innovative Forschung zu betreiben, international anerkannte akademische Programme anzubieten, die Schulungskapazitäten zu verbessern und integrierte Sicherheitslösungen zu entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens . 

Verwandte neue Artikel  

Mehr Sicherheit und Schutz: Die „TruVenue Digital Twin“-Anwendung von InControl für Sport und Unterhaltung

Mehr Sicherheit und Schutz: Die „TruVenue Digital Twin“-Anwendung von InControl für Sport und Unterhaltung – bei der Besucher- und Verkehrssteuerung sowie bei Sicherheit und Schutz handelt es sich um „heiße Themen“ für diejenigen, die
Weiterlesen