Mein Name ist Deenalakshmi und ich arbeite als Simulationsingenieurin im Industry-Team bei InControl. Ich bin seit 2022 im Unternehmen tätig. Seitdem hatte ich die Gelegenheit, an einer Reihe spannender Simulationsprojekte mitzuarbeiten, die eine Brücke zwischen Technik und Betrieb schlagen.
Als Simulationsingenieur unterstütze ich die Konzeption, Erstellung und Analyse von Simulationsmodellen, um die Entscheidungsfindung in komplexen logistischen und betrieblichen Umgebungen zu erleichtern. Dazu gehören die Modellierung von Systemen, die Identifizierung von Ineffizienzen und das Testen potenzieller Verbesserungen in einer virtuellen Umgebung, bevor diese in der Praxis umgesetzt werden.
Lager, in dem SAP Extended Warehouse Management (EWM) implementiert wird. Wir entwickelten ein Emulationsmodell, das Aufgaben wie Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Versand nachbildete, und verbanden es mit der Steuerungslogik von SAP EWM. Durch das Testen des gesamten End-to-End-Prozesses in einer virtuellen Umgebung konnten wir bereits vor der Inbetriebnahme Konfigurationsanpassungen und Änderungen am Materialfluss identifizieren – wodurch wir wochenlange Tests vor Ort einsparen und das Go-Live-Risiko minimieren konnten.
Ich war begeistert von der Möglichkeit, reale Herausforderungen direkt anzugehen. Als Simulationsingenieur bei InControl arbeite ich branchenübergreifend – jedes Projekt bringt eine neue operative Herausforderung mit sich, die es zu lösen gilt.
Ob es nun darum geht, Lagerabläufe zu optimieren oder die Steuerungslogik für Fertigungslinien zu überprüfen – ich finde es großartig, dass die von uns erstellten Simulationsmodelle die Entscheidungsfindung unterstützen und direkt Einfluss darauf nehmen, wie ein Unternehmen funktioniert.
In unserem Team herrscht eine stark auf Zusammenarbeit ausgerichtete Kultur – jeder packt mit an, um Herausforderungen zu meistern. Wir tauschen unsere Erfahrungen offen aus, veranstalten regelmäßig „Teamtage“ und schätzen die Beiträge, die jeder Einzelne einbringt.
Ich arbeite an Projekten, die umfangreiche Modellierung und Szenarioanalysen umfassen, wodurch jeder Auftrag abwechslungsreich und spannend bleibt. Über die Modellierung hinaus trage ich auch zur Entwicklung unserer Simulationssoftware bei, indem ich Erkenntnisse und Verbesserungsvorschläge aus der Perspektive eines Simulationsingenieurs einbringe. Ich bin an der Prüfung und Validierung neuer Funktionen oder Verbesserungen beteiligt und stelle sicher, dass unsere Tools unter realen Bedingungen zuverlässig funktionieren.
Die praktischen Auswirkungen unserer Arbeit sind zweierlei: Wir erkennen Systemmängel im Voraus und schlagen Lösungen vor, und wir überprüfen die Nachhaltigkeit unserer Entwürfe, bevor diese in Betrieb genommen werden. So habe ich beispielsweise eine Studie durchgeführt, um zu ermitteln, wie viele fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) erforderlich sind, um ein bestimmtes Durchsatzziel zu erreichen. Durch die Modellierung der aktuellen Leistung und die Simulation von Szenarien mit zusätzlichen FTF haben wir die Verbesserung des Durchsatzes quantifiziert. Diese detaillierte Analyse lieferte dem Kunden die Daten, die er für eine klare Investitions- und Kosten-Nutzen-Bewertung benötigte, und trug letztendlich zu einer sichereren Entscheidung über das weitere Vorgehen bei.
Bei InControl durchlaufen neue Mitarbeiter in den ersten Wochen eine umfassende Schulung zu unserer Simulationssoftware, gepaart mit strukturierten Team-Integrationssitzungen, damit Sie schnell zu einem wertvollen Mitglied des Teams werden. Außerdem profitieren wir von unserem Mentoring-Programm, bei dem Ihnen ein erfahrener Ingenieur als Mentor zur Seite gestellt wird, der Sie regelmäßig begleitet. Darüber hinaus führen wir vierteljährliche Karriereplanungsgespräche durch, um Ziele festzulegen und anspruchsvolle Aufgaben zu identifizieren, die Ihren Entwicklungszielen entsprechen.
Seit ich als Simulationsingenieur bei InControl angefangen habe, bin ich selbstbewusster geworden, wenn es darum geht, neue Herausforderungen anzugehen, und habe sowohl meine technischen als auch meine kommunikativen Fähigkeiten deutlich verbessert. Außerdem macht es mir Spaß, mir neue Fähigkeiten anzueignen – sei es eine fortgeschrittene Modellierungstechnik, ein Datenverarbeitungs-Workflow, bessere Visualisierungstechniken oder eine neue Skriptbibliothek –, die dazu beitragen, dass ich neugierig bleibe und Freude an meiner Arbeit habe.
Mein typischer Arbeitstag beginnt mit einem kurzen Stand-up-Meeting, um mich mit dem Team über die Prioritäten abzustimmen. Anschließend widme ich mich der Modellentwicklung oder dem Testen, um das Lieferpaket für den Kunden vorzubereiten. Der Tag kann auch einige Szenariodurchläufe oder Diskussionen über die Ergebnisse beinhalten. Später folgen dann noch einige Teambesprechungen oder Entwicklungsarbeit. Mir gefällt, dass meine Aufgaben sehr abwechslungsreich sind. Keine Arbeitswoche gleicht der anderen.
Ich schätze das starke Gemeinschaftsgefühl, das wir hier haben, sehr. Ein Highlight sind unsere monatlichen „Bottles and Cases“-Veranstaltungen, bei denen wir externe Referenten einladen, um aktuelles Fachwissen aus den Bereichen Simulation und verwandten Gebieten zu vermitteln – gefolgt von einem entspannten Beisammensein bei einem Drink. Außerdem organisieren wir halbjährlich unternehmensweite Ausflüge mit unterhaltsamen Teambuilding-Aktivitäten und einem gemeinsamen Abendessen. Das trägt dazu bei, teamübergreifende Verbindungen aufzubauen, wodurch die Arbeit bei InControl sowohl inspirierend als auch angenehm ist.